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Ratgeber Versicherungspflicht April 2026

E-Scooter Versicherung 2026: Pflicht, Kosten und die besten Anbieter im Vergleich

Haftpflicht ab 27 Euro im Jahr. Versicherungspflicht seit Juni 2019 (eKFV). Ohne Kennzeichen ist es eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit. HUK-Coburg ist am guenstigsten, die Bayerische bietet den besten Akku-Schutz.

von Max, E-Scooter-Pendler Aktualisiert: April 2026 ca. 10 Min. Lesezeit
E-Scooter Versicherung 2026 - Pflicht, Kosten und Anbieter
Aktualisiert April 2026

Kurze Antwort: Ja, eine E-Scooter Versicherung ist in Deutschland Pflicht. Seit Juni 2019 gilt die eKFV — Elektrokleinstfahrzeuge brauchen zwingend eine Haftpflichtversicherung mit Kennzeichen. Ohne ist es keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat. Die reine Haftpflicht kostet 2026 zwischen 27 und 80 Euro pro Jahr. Das Versicherungsjahr läuft immer vom 1. März bis 28. Februar. Wer noch ein altes Kennzeichen drauf hat: Sofort wechseln.

Braucht man für einen E-Scooter eine Versicherung?

Ja, eine Haftpflichtversicherung ist für jeden E-Scooter in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Ohne gültige Versicherung und das dazugehörige Kennzeichen darfst du nicht auf öffentlichen Straßen und Radwegen fahren. Das ist keine Empfehlung, sondern geltendes Recht seit Juni 2019.

Grundlage ist die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV), die am 15. Juni 2019 in Kraft getreten ist. Sie regelt, dass Elektrokleinstfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit zwischen 6 und 20 km/h einer Versicherungspflicht unterliegen. Dein E-Scooter ist damit rechtlich einem Mofa ähnlicher als einem Fahrrad. [Quelle: eKFV — Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr, §1-2]

Straftat, keine Ordnungswidrigkeit!

Paragraph 6 des Pflichtversicherungsgesetzes sieht Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor. Polizeikontrollen in Innenstadtbereichen haben seit 2023 deutlich zugenommen. Das Risiko ist real.

Ich fahre seit über drei Jahren täglich mit dem E-Scooter zur Arbeit — 12 km, bei jedem Wetter. Die Versicherung war das Erste, was ich abgeschlossen habe, noch bevor der Scooter das erste Mal auf der Straße stand. Im Vergleich zu den Anschaffungskosten ist der Versicherungsbeitrag marginal. Dafür schläfst du nachts besser.

Was kostet eine E-Scooter Versicherung 2026?

Die reine Haftpflichtversicherung kostet im Versicherungsjahr 2026/2027 zwischen 27 und 80 Euro pro Jahr, abhängig vom Anbieter, dem Alter des Fahrers und dem gewählten Tarifumfang. Fahrer unter 23 Jahren zahlen in der Regel einen Zuschlag von 5–15 Euro.

Das Versicherungsjahr läuft immer vom 1. März bis zum 28. Februar des Folgejahres. Zum 1. März 2026 wechselt die Kennzeichenfarbe auf Schwarz. Wer noch ein altes grünes Kennzeichen vom Vorjahr am Roller hat, fährt ohne gültigen Versicherungsschutz. Das passiert überraschend vielen Leuten — und kostet im schlechtesten Fall die finanzielle Existenz. [Quelle: GDV — Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Versicherungskennzeichen 2026]

Preisrahmen 2026 auf einen Blick

Haftpflicht: 27–80 Euro/Jahr  |  Teilkasko: 39–55 Euro/Jahr  |  Vollkasko: ab 79 Euro/Jahr (nur wenige Anbieter). Selbst mit Teilkasko bist du für 60–70 Euro im Jahr dabei — weniger als zwei ÖPNV-Monatskarten.

Die Preisunterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich. Die HUK-Coburg startet bei 27 Euro für die reine Haftpflicht. Die Bayerische beginnt bei rund 37 Euro — bietet dafür aber echten Akku-Schutz in der Teilkasko. Wer nur den günstigsten Preis will, nimmt HUK. Wer sein Gerät richtig absichern will, schaut genauer hin.

Welche Leistungen deckt die Haftpflichtversicherung ab?

Die Haftpflichtversicherung zahlt, wenn du mit deinem E-Scooter einen Schaden bei anderen Personen oder deren Eigentum verursachst. Personenschäden, Sachschäden und daraus resultierende Vermögensschäden sind abgedeckt. Eigene Schäden am Roller oder Verletzungen bei dir selbst sind dagegen nicht versichert.

Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Du folgst dem Radweg, ein Fußgänger tritt unvermittelt auf den Weg, du weichst aus und streifst ein geparktes Auto. Die Haftpflicht übernimmt die Reparatur am Fahrzeug. Dein eigener Roller — kein Schutz. Dafür brauchst du eine Kaskoversicherung.

Personenschäden können in die Millionen gehen. Ein schwerer Unfall mit bleibenden Gesundheitsschäden beim Geschädigten führt zu Schadensersatzforderungen, die ein Privatvermögen übersteigen. Die gesetzliche Mindestdeckung liegt bei 7,5 Millionen Euro für Personenschäden. Die meisten Tarife bieten 100 Millionen Euro — das ist der Standard. [Quelle: ADAC, E-Scooter Versicherung — Was muss man wissen?, 2025]

Wichtig: Alkohol und Regress

Nicht versichert sind Schäden, die bei Trunkenheit entstehen. Ab 0,5 Promille greift die Ordnungswidrigkeitsgrenze, ab 1,1 Promille absolute Fahruntüchtigkeit. Die Versicherung kann den Schaden regulieren, fordert die Summe aber von dir zurück (Regress). Das nennt sich auch "Regressanspruch" und kann existenzvernichtend sein.

Welche Anbieter schneiden im Vergleich am besten ab?

Im Vergleich für das Versicherungsjahr 2026/2027 bieten HUK-Coburg, Allianz, ADAC und die Bayerische die stärksten Tarife. Jeder hat Stärken in unterschiedlichen Bereichen — den perfekten Allrounder gibt es nicht.

Tabelle scrollen →

Anbieter Haftpflicht ab Teilkasko ab Vollkasko Deckungssumme Besonderheit
HUK-Coburg Preis 27 €/Jahr 39 €/Jahr nicht verfügbar 100 Mio. € Günstigster Einstiegspreis
Allianz 31 €/Jahr 49 €/Jahr 79 €/Jahr 100 Mio. € Vollkasko verfügbar, App-Schadenmeldung
ADAC 34 €/Jahr 44 €/Jahr nicht verfügbar 100 Mio. € Pannenhilfe inkl. (für Mitglieder)
Bayerische Akku 37 €/Jahr 52 €/Jahr 82 €/Jahr 100 Mio. € Akku-Schutz in Teilkasko enthalten

Preise gelten für Fahrer ab 23 Jahren, Stand März 2026. Die Angaben basieren auf den öffentlich verfügbaren Tarifinformationen der Anbieter. [Quelle: Stiftung Warentest, Vergleich E-Scooter-Versicherung, 2025; eigene Recherche bei den Anbietern, März 2026]

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Max — E-Scooter-Pendler seit 2023 12 km täglich, bei jedem Wetter

Ich fahre seit über drei Jahren täglich mit dem E-Scooter zur Arbeit. Ich habe angefangen mit HUK — günstig, unkompliziert, keine Extras. Letztes Jahr bin ich zur Bayerischen gewechselt. Der Grund: Mein Xiaomi-Akku hat nach zwei Wintern angefangen zu mucken. Ein Ersatzakku kostet 450 Euro. Die 52 Euro Jahresprämie mit Akku-Schutz sind da kein Thema mehr.

Die HUK-Coburg ist meine Empfehlung für preisbewusste Fahrer, die eine solide Haftpflicht ohne Extras suchen. Wer seinen Roller gegen Diebstahl und Akkuschäden absichern will, schaut sich die Bayerische an.

Lohnt sich eine Teilkasko oder Vollkasko für den E-Scooter?

Eine Teilkasko lohnt sich bei E-Scootern ab einem Neuwert von etwa 500 Euro. Sie deckt Diebstahl, Brand, Sturm, Hagel und häufig auch Schäden am Akku ab. Bei Rollern unter 300 Euro Anschaffungspreis übersteigt die Prämie nach wenigen Jahren den Restwert — dann reicht die reine Haftpflicht.

Die Diebstahlquote bei E-Scootern ist hoch. Laut GDV wurden 2024 rund 110.000 E-Scooter als gestohlen gemeldet. Das liegt an der Bauart: leicht, tragbar, oft nur mit einem einfachen Schloss gesichert. Wer seinen Roller regelmäßig draußen abstellt — etwa am Bahnhof oder vor dem Büro — sollte Teilkasko ernsthaft in Betracht ziehen. [Quelle: GDV, Schadenbilanz Elektrokleinstfahrzeuge, 2024]

Vollkasko deckt zusätzlich selbstverschuldete Schäden am eigenen Roller ab. Fährst du gegen eine Bordsteinkante und das Vorderrad ist verbogen, zahlt die Vollkasko. Allerdings arbeiten die meisten Vollkasko-Tarife mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro. Bei einem Roller im Wert von 600–800 Euro relativiert sich der Nutzen schnell.

Meine persönliche Lösung

Teilkasko bei der Bayerischen für 52 Euro im Jahr. Der Akku meines Rollers ist das wertvollste Einzelteil. Ohne den integrierten Akku-Schutz müsste ich im Schadensfall 450 Euro ausgeben. 52 Euro Jahresprämie ist da klar die bessere Rechnung.

Willst du mehr über lohnende E-Scooter ab 500 Euro erfahren? Im E-Scooter Kaufratgeber findest du die aktuellen Empfehlungen sortiert nach Preis-Leistung.

Wie funktioniert der Abschluss und die Schadensmeldung?

Den Abschluss erledigt man bei den meisten Anbietern komplett online in unter fünf Minuten. Du brauchst die Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) deines Rollers, dein Geburtsdatum und eine Zahlungsmethode. Nach Abschluss erhältst du das Versicherungskennzeichen per Post — in der Regel innerhalb von drei bis fünf Werktagen.

Einige Anbieter bieten inzwischen ein Sofort-Kennzeichen an. Bei der Allianz kannst du das Kennzeichen direkt in einer Filiale abholen. Die HUK verschickt es als Expresslieferung gegen 4,90 Euro Aufpreis. Wer zum Versicherungsjahreswechsel am 1. März nicht ohne Kennzeichen dastehen will, sollte spätestens Mitte Februar abschließen.

Bei einem Schaden meldest du den Vorfall der Versicherung — telefonisch, per App oder online. Die Allianz und die Bayerische haben eigene Apps mit Schadenmeldungsfunktion und Foto-Upload. Bei der HUK läuft alles über ein Online-Formular. Der ADAC bietet für Mitglieder zusätzlich die telefonische Schadenmeldung über die reguläre Pannenhilfe-Nummer. [Quelle: ADAC, Schadensmeldung E-Scooter, 2025]

Checkliste nach einem Unfall

Fotos machen, Zeugen notieren, Namen und Adressen aller Beteiligten, Polizei rufen wenn jemand verletzt ist, Schaden innerhalb von 7 Tagen melden. Ich habe mir eine Screenshot-Checkliste auf dem Handy — das hilft im Stress.

Welche Sonderfälle und Fallstricke gibt es?

Leih-Scooter von Anbietern wie Tier, Lime oder Bolt sind über den Anbieter versichert. Du brauchst keine eigene Police. Bei privat gekauften Rollern aus dem Ausland ohne ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) kannst du dagegen keine Versicherung abschließen — und der Roller darf nicht auf öffentliche Wege.

Das ist ein gängiges Problem: Günstige E-Scooter von Amazon oder AliExpress sehen aus wie ihre zugelassenen Pendants, haben aber keine ABE für den deutschen Straßenverkehr. Ohne ABE keine Versicherung. Ohne Versicherung keine legale Nutzung. Ohne legale Nutzung kein Versicherungsschutz im Schadensfall. Ein Teufelskreis, der dich im Ernstfall Zehntausende Euro kosten kann.

Weiterer Fallstrick: Tuning. Wer die Geschwindigkeitsbegrenzung seines Rollers per Software-Hack aufhebt, verliert die ABE und damit den Versicherungsschutz. Selbst wenn du die Geschwindigkeit später wieder drosselst — die Manipulation wurde vorgenommen, und ein Gutachter stellt das im Schadensfall fest. Mehr dazu im Ratgeber E-Scooter tunen: Was ist legal? [Quelle: GDV, Versicherungsschutz bei manipulierten Elektrokleinstfahrzeugen, 2024]

Mitfahren nicht versichert

Die Mitnahme einer zweiten Person auf dem Trittbrett erlischt sofort den Versicherungsschutz. E-Scooter sind für eine Person zugelassen. Das gilt auch für Kinder. Was man täglich im Straßenbild sieht, ist nicht nur gefährlich — es ist auch unversichert.

Übrigens: Auch die Nutzung ohne gültige Straßenzulassung (ABE) macht jeden E-Scooter zum illegalen Fahrzeug — unabhängig von der Versicherung.

Wie wechselt man die E-Scooter Versicherung richtig?

Ein Wechsel ist jedes Jahr zum 1. März möglich, weil die E-Scooter Versicherung automatisch zum Versicherungsjahresende am 28. Februar ausläuft. Du musst nicht kündigen. Schließt du keinen neuen Vertrag ab, endet der Schutz einfach. Das neue Kennzeichen bekommst du beim neuen Anbieter.

Anders als bei der KFZ-Versicherung gibt es keinen Schadenfreiheitsrabatt. Ob du schadenfrei gefahren bist oder nicht — der Beitrag bleibt gleich. Das vereinfacht den Wechsel: Günstigsten Tarif suchen, abschließen, neues Kennzeichen montieren. Kein Anruf beim alten Anbieter nötig.

Der jährliche Vergleich dauert zehn Minuten und kann zwanzig Euro sparen. CHECK24 und Verivox bieten Vergleichsrechner speziell für E-Scooter an. Dort gibst du Alter und gewünschten Schutzumfang ein und bekommst die Tarife sortiert. Mein Tipp: Im Februar vergleichen, sofort abschließen, altes Kennzeichen am 1. März tauschen.

E-Scooter fahren macht Spaß und spart im Alltag enorm Zeit. Gerade im Winter wirst du merken, dass auch Kälte kein wirkliches Argument gegen den Roller ist — lies dazu den Ratgeber E-Scooter und Kälte: Was beachten?. Die Versicherung ist dabei die kleinste Investition — und die wichtigste. Wer hier ein paar Euro im Jahr spart und dafür ohne Schutz unterwegs ist, riskiert seine finanzielle Existenz.

Häufig gestellte Fragen zur E-Scooter Versicherung

Ja, zwingend. Seit der eKFV vom 15. Juni 2019 ist jeder E-Scooter in Deutschland versicherungspflichtig. Ohne gültiges Versicherungskennzeichen auf öffentlichen Wegen zu fahren ist eine Straftat nach §6 Pflichtversicherungsgesetz — nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Geldstrafe oder bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe sind möglich.
Die reine Haftpflicht kostet zwischen 27 Euro (HUK-Coburg) und 80 Euro pro Jahr — je nach Anbieter, Alter und Tarifumfang. Teilkasko kostet 39–55 Euro, Vollkasko ist bei Allianz und Bayerischen ab 79 Euro verfügbar. Fahrer unter 23 Jahren zahlen 5–15 Euro Aufschlag.
Jedes Jahr am 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr. Zum 1. März 2026 wechselt die Kennzeichenfarbe auf Schwarz. Wer noch das alte grüne Kennzeichen am Roller hat, fährt ohne gültigen Versicherungsschutz — auch wenn der Vertrag noch aktiv ist. Am einfachsten: Im Februar neuen Vertrag abschließen und Kennzeichen pünktlich tauschen.
Die HUK-Coburg bietet 2026 die günstigste Haftpflicht ab 27 Euro im Jahr — mit 100 Millionen Euro Deckungssumme und solidem Service. Wer nur einen preiswerten Basisschutz sucht und keinen teuren Roller fährt, ist dort gut aufgehoben. Für Rider mit Markenschootern ab 500 Euro lohnt ein Blick auf die Teilkasko der Bayerischen.
Ab einem Neuwert von 500 Euro: Ja. Teilkasko deckt Diebstahl, Brand, Sturm, Hagel und bei der Bayerischen auch Akkuschäden ab. 2024 wurden laut GDV 110.000 E-Scooter als gestohlen gemeldet. Wer den Roller regelmäßig draußen abstellt, sollte Teilkasko ernsthaft in Betracht ziehen. Bei Rollern unter 300 Euro ist die reine Haftpflicht ausreichend.
Ja. Leih-Scooter von Tier, Lime, Bolt und vergleichbaren Sharing-Anbietern sind über den Anbieter versichert. Du brauchst für diese Fahrzeuge keine eigene Police. Die Versicherung greift automatisch, wenn du den Roller regelkonform nutzt — also kein Fahren zu zweit, kein Alkohol, keine gesperrten Zonen.
Du begehst eine Straftat. §6 Pflichtversicherungsgesetz sieht Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor. Zusätzlich: Im Schadensfall haftest du persönlich und unbegrenzt für alle Schäden, die du verursachst. Personenschäden können Forderungen in Millionenhöhe auslösen — dein Privatvermögen inklusive künftiger Einkünfte haftet vollständig.
Nein. Wer die Geschwindigkeitsbegrenzung per Software oder Hardware aufhebt, verliert die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis). Ohne ABE ist keine Versicherung möglich. Selbst wenn du die Manipulation rückgängig machst — ein Gutachter kann das im Schadensfall feststellen. Der Versicherungsschutz ist dann trotzdem verloren. Lies dazu: E-Scooter tunen: Was ist legal?
Quellen: eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) | §6 Pflichtversicherungsgesetz | GDV Schadenbilanz Elektrokleinstfahrzeuge 2024 | GDV Versicherungskennzeichen 2026 | ADAC E-Scooter Versicherung 2025 | Stiftung Warentest Vergleich E-Scooter-Versicherung 2025 | Eigene Recherche bei HUK-Coburg, Allianz, ADAC und Bayerische, März 2026

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