Netto Elektroroller MIKU MAX (Bosch) Test: Reichweite, Fahrverhalten, Bremsen, Beschleunigung, Licht

Elektromobilität wird zur Entlastung der Umwelt immer wichtiger und angesichts überfüllter Parkräume in innerstädtischen Locations, gewinnen wendige Elektroroller an Bedeutung und auch international an Beliebtheit.

Der Hersteller Econelo hat diesen Trend erkannt und bedient, indem er mit dem MIKU MAX einen trendigen Elektroroller für die urbane Fortbewegung bereit gestellt hat, den wir heute einem Test unterziehen wollen.

Rein äußerlich, überzeugt der MIKU MAX von Econelo schon durch seine ins Auge fallende Bauweise. Diese ist als futuristisch zu klassifizieren, bleibt aber dennoch durch Solidität und Kompaktheit gekennzeichnet.

Es gibt einen stabilen, L-förmigen Rahmen, auf dem oben ein beleuchtetes und abschließbares Staufach, zwischen den Knien des Fahrers, sitzt, das an den Kraftstofftank konventioneller Motorräder erinnert. Dahinter befindet sich, angebracht auf einer Schwinge, der Einzelsitz.

Diese Optik wirkte im Test ungemein attraktiv, zumal sich der Elektroroller damit nicht von herkömmlichen Motorrädern oder Mofas unterscheidet. Zu der attraktiven Optik, die der kompakten Bauweise und der Fortführung der klassischen Bauweise und Struktur der Zweiradfahrzeuge geschuldet ist und die sich als ideal zum langsamen und rasanten Fahren auf innerstädtischen Gassen und verwinkelten Straßenzügen erweist, kommt das Potenzial für jede Menge Fahrspaß hinzu, welches der Elektroroller MIKU MAX von Econelo im Teat unter Beweis gestellt hat.

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Der MIKU MAX von Econelo: Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, Bremsen

Der Rahmen, der Akku, die Lampe und das hintere Schutzblech des Elektrorollers MIKU MAX, sind in trendigem und zeitlosen Schwarz gehalten. In einem interessanten Kontrast dazu, stehen das grelle und strahlende Weiß des Staufaches und des vorderen Schutzbleches. Schwingen und Federelemente am hinteren Rad, sind in poliertem Stahl gehalten.

So begeistert der MIKU MAX von Econelo im Test schon durch seine imposante Optik, die ein wenig wirkt, wie an große und PS-starke Naked Bikes angelehnt. Mit dieser Formensprache, vermochte der kleine Elektroroller schon, uns im Test zu überzeugen und zu beeindrucken.

Wie gesagt, so ist man mit dem Roller sehr flott und wendig unterwegs. Die Höchstgeschwindigkeit, die wir im Testverlauf mit dem Fahrzeug erreichen konnten, lag immerhin bei, sage und schreibe, 45 km/h.

Verantwortlich hierfür, zeichnet ein 800-Watt-Elektromotor (ein bürstenloser Nabenmotor) des traditionsreichen und renommierten Hersteller Bosch. Der völlig entleerte Akku, benötigte dann im Test eine Ladezeit von 4 Stunden, ehe er wieder voll aufgeladen war. So ausgerüstet, konnten wir im Testverlauf mit dem kleinen und wendige Gefährt, eine Reichweite von immerhin 60 Kilometern bewältigen.

Alle 800 km, bis 1000 km, muss der verbaute Akku neu aufgeladen werden. Solche Ladezyklen, sind nach den Angaben des Herstellers Econelo, bis zu einer Laufleistung von 60000 km bei dem Akku möglich und durchführbar.

Der Elektroroller MIKU MAX von Econelo wiegt im fahrbereiten Zustand 79 kg (Leergewicht) und erweist sich damit, auch für Teenager und Frauen, als ein leicht zu kontrollierende Fahrzeug. Auch das Schieben und Rangieren war uns im Test mit dem leichtgewichtigen Roller problemlos möglich.

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Der leistungsstarke Bosch-Elektromotor sorgte im Test für jede Menge an Fahrspaß, vor allem auch deswegen, weil die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, recht schnell und zügig erreicht werden kann. Grundsätzlich ist der Fahrspaß in jeweils 3 unterschiedlichen Fahrstufen realisierbar. Diese Fahrstufen sind die Modi Eco, Normal und Sport. Ein Tempomat ist beim MIKU MAX durch den Hersteller Econelo serienmäßig installiert und verbaut worden.

Der zugehörige Akku, ist ein Lithium-Ionen-Akku, der zum Aufladen sogar herausgenommen werden kann. Zur serienmäßigen Ausstattung des Rollers, die uns im Test begeisterte, gehören ferner ein USB-Anschluss, hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten, zwei Rückspiegel und die durch die Straßenverkehrsordnung verbindlich vorgeschriebene Beleuchtung für vorn und hinten.

Im Testverlauf faszinierten uns auch die kompakten Abmessungen des Gefährts, von 168,50 cm x 78 cm x 106, 50 cm (Länge x Breite x Höhe), die ein leichtes Handling garantieren können. Die Sitzhöhe konnten wir im Test auf 76 cm beziffern. Als Reifengrößen, gibt der Hersteller Econelo Pneus in den Dimensionierungen von jeweils 3,5 – 10“ an.

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Der Elektroroller MIKU MAX von Econelo ist leider im Straßenverkehr nur für eine einzige Person zugelassen, diese ist mit dem Fahrzeug dann optional auch sehr flott unterwegs. Am Ende des Tests, sollte noch darauf hingewiesen werden, dass der Roller in der Bundesrepublik Deutschland von Personen gefahren werden darf, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Ferner ist ein Führerschein der Klassen AM, A1, A2, A, B, beziehungsweise (alt) M, 1, 1b, 2, 3, 4 oder alternativ dann auch mit einem Autoführerschein der Klassen B oder BE, im öffentlichen Straßenverkehr geführt werden darf. Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h, besteht Helmpflicht! Eine Haftpflichtversicherung ist überdies für den Elektroroller obligatorisch, wozu auch ein entsprechendes Nummernschild gehört.

Unser Fazit

Mit dem kleinen und kompakten, aber wieselflinken Elektroroller MIKU MAX, dürfte dem Hersteller Econelo der große Wurf, auch auf dem deutschen Markt, gelungen sein. Das Gefährt ist umweltkonform, schnell und der ideale City-Flitzer für Jung und Alt. Klare Kaufempfehlung!

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